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Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen ! Bilder vom Aktionsstand der LINKE. Krefeld am 12.05.2018 am Krefelder Südwall Ecke Hochstrasse

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DIE LINKE. Krefeld beim Internationalen Frauentag 2018 in Krefeld

Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Holger M.Gebel / DIE LINKE. Kreisverband Krefeld
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Charly sind die Fahrkarten einfach zu teuer und das finden auch Horst, der Flaschensammler, der gerne zu seinem Chor nach Köln fahren möchte und Oma Gerda, die ihren Enkel besuchen fährt. 
Zeit, dass es wirklich ein bezahlbares Ticket gibt, das sich auch Menschen mit nicht so viel Geld leisten können!

Eisenbahnnotstand in Krefeld !

"Die größte Stadt (in Deutschland), die keinerlei ICE- oder Intercityverbindungen mehr hat, ist Krefeld mit mehr als 263000 Einwohnern", schreibt das Magazin Focus in seiner Ausgabe vom 22.3.2012. Das ist bis auf eine vernachlässigbare Ausnahme, seit kurzem fährt auf Probe täglich einmal ! morgens ein IC nach Berlin, der abends über Krefeld nach Aachen zurückkehrt, bis heute so geblieben. Allerdings hat Krefeld die rote Laterne mittlerweile an das größere Mönchengladbach abgegeben, damit sind mit Neuss die wichtigsten drei Großstädte des Niederrheins ohne Fernverkehrsanschluss.
Die Bundesbahn will mit dem am 18.3.2015 vorgestellten Zielnetz 2030 beim Fernverkehr in die Offensive gehen und bis 2030 ein neues, engmaschiges Fernverkehrsnetz im bis zu halbstündigen Taktverkehr verwirklichen. Krefeld soll darin durch eine IC-Linie im Zweistundentakt angebunden werden, die nach telefonischer Auskunft der Bundesbahn, (zu einer schriftlichen war man nicht bereit), von Aachen über Mönchengladbach, Krefeld, Duisburg und Kassel voraussichtlich nach Chemnitz führen soll. Diese Linie soll aber erst außerhalb des vorgegebenen Zeithorizontes im Jahre 2032 (!) verwirklicht werden. Als Grund für die Verzögerung wurde der Umbau des östlichen Streckenabschnittes genannt. Nach Süden z.B. nach Frankfurt oder München über Köln gibt es von Krefeld aus noch länger keine Fernverbindung mehr als in West-Ost-Richtung.
Krefeld ist die größte Stadt am Rhein, die nach der gegenwärtigen Planung nicht in das zukünftige RRX-Netz in NRW einbezogen wird. Die gegenwärtige Linie RE11, die sich dazu hervorragend eignen würde, ist dafür nicht vorgesehen. Ihre Liniennummer soll neu an eine Linie vergeben werden, die nicht mehr über Krefeld führt. Als Ersatz ist eine Linie RE 42 vorgesehen, die aber nicht mehr über Bochum und Dortmund nach Hamm fährt, sondern ab Essen nach Münster abgeleitet wird.
Im Nahverkehr wartet Krefeld auf die in der Broschüre Argumente für den ÖPNV Band 9 Zielnetz 2015 2. Auflage 1999 des VRR geplante S-Bahnlinie S21. Sie soll im 20-Mintentakt oder wegen des RRX-Taktes dann sogar möglicherweise viertelstündlich von MG-Wickrath bis nach Kamen führen. Für sie sind in Krefeld weitere Haltepunkte in Lindenthal, an der Rossstr. und am Dießemer Bruch vorgesehen, die zu einer attraktiven innerstädtischen Schnellverbindung zwischen Forsthaus und Hohenbudberg-Bayerwerk führen würden.

Krefeld und generell der linke Niederrhein werden im Bahnverkehr schon seit Jahren in skandalöser Weise vernachlässigt und die Zukunft sieht weiter trübe aus.

Deshalb fordern wir ganz konkret :
1. Die geplante West-Ost-IC-Linie über Krefeld wird deutlich früher in Betrieb genommen und dafür der Laufweg gegebenenfalls zunächst nach Kassel oder Erfurt verkürzt.

2. Um die Anbindung an Köln für den Fernverkehr nach Süden zu verbessern, wird eine Verstärkerlinie zum RE7 eingerichtet, die zu einem halbstündigen Takt auf dem

Streckenabschnitt zwischen Krefeld unf Köln-Deutz führt. Diese Linie könnte weiter zum Flughafen Köln-Bonn verlaufen, dann würden auch Köln Hbf, Neuss Hbf und der Flughafen besser zu erreichen sein.

3. Die jetzige Linie RE 11 bleibt erhalten und wird zu einer RRX-Linie aufgewertet.

4. Der Bau der S-Bahnlinie S21 wird endlich in Angriff genommen.

Pressemeldungen DIE LINKE. Krefeld

Die Flüchtlinge in Krefeld sind Gäste dieser Stadt. Sie verdienen und brauchen jede Hilfe.

Es ist unverantwortlich, dass Eigentümer von Wohnmöglichkeiten die Lage der Flüchtlinge ausnutzen wollen und von der Stadt überhöhte Mietpreise verlangen. Oberbürgermeister Kathstede hat in dieser Situation auch auf die Möglichkeit von Beschlagnahmungen verwiesen. Dafür ist ihm zu danken. Die SPD kritisiert den OB für diese Äußerung und verweist auf das Privateigentum. Auch die SPD sollte in dieser... Weiterlesen


Die Ratsfraktion der LINKEN im Rat der Stadt Krefeld begrüßt die Menschen, die flüchten mussten und heisst sie willkommen

Die Ratsfraktion fordert die Behörden der Stadt auf, für eine menschenwürdige Unterkunft der Flüchtlinge zu sorgen, nicht irgendwann, sondern jetzt. Nach bestätigten Presseberichten sollte das Gebäude des ehemaligen städtischen Seniorenheims an der Westparkstr. nicht für Flüchtlinge hergerichtet werden, weil „Anwohner“ ihre Ablehnung „signalisiert“ hätten. Dieser vorauseilende Gehorsam der... Weiterlesen

News und Aktuelles

»Radikal ist, gesellschaftlichen Druck für Veränderungen aufzubauen«

Sozialismus: Die Krisenentwicklung in Europa wird den Bundestagswahlkampf 2013 prägen. Intern bereiten sich CDU/CSU seit geraumer Zeit auf diese thematische Zuspitzung vor. Auch die Debatten über ein Plebiszit im Vorfeld der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum Fiskalpakt deuten darauf hin. Die Erfolgschancen für einen derartigen Coup stehen nicht schlecht. Zwar befürchten 85%... Weiterlesen


Nein zum 100-Milliarden-Paket für spanische Banken

Persönliche Erklärung von Andrej Hunko, Fraktion DIE LINKE, nach § 31 der Geschäftsordnung des Deutschen Bundestages zu dem vom Bundesministerium der Finanzen eingebrachten Antrags zur Bewilligung von Finanzhilfen zugunsten Spaniens: Durch die Europäische Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) sollen spanischen Banken Kredite in Höhe bis zu von 100 Mrd. Euro gewährt werden, die über den... Weiterlesen


Wir empören uns gegen Bankenmacht und Staatswillkür

Gemeinsame Erklärung der Vorsitzenden der Partei DIE LINKE, Katja Kipping und Bernd Riexinger, des Vorsitzenden der Bundestagsfraktion der Partei DIE LINKE, Gregor Gysi, des Vorsitzenden der Vereinigten Linken Spaniens, Cayo Lara sowie des Sprechers im Kongress, José Luis Centella, zur bevorstehenden Abstimmung im Bundestag über die Finanzhilfen für spanische Banken: Die Linke in Spanien... Weiterlesen


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