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Offener Brief

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/der-kommunale-blick-spd-stark-cdu-schwaechelt-afd-scheinstark-aid-1.7105292 

Guten Tag, Herr Voss,

Wahlanalyse – durch wessen Brille betrachtet?

„Betrachtet man die Ergebnisse von Sonntag durch die kommunale Brille, ergeben

sich überraschende Perspektiven“ - so beginnt Ihre “Wahlanalyse“ für Krefeld. Ich

weiß nicht, welche Brille Sie, Herr Voss, auf hatten, als sie diese Glosse geschrieben

haben. Vielleicht stimmte die Dioptrien-Zahl nicht oder sie war eingefärbt.

Die offiziellen Zahlen der Wahlen des Kommunalen Rechenzentrums sind ganz

andere, als jene, auf die Sie sich berufen! Unser Wahlergebnis (nicht 6,9 % sondern

8,12 % - das sind 17 % mehr Stimmen) und das der SPD führt bei Ihnen zu einer

absurden Interpretation: „Auch die Krefelder Linke – Fleisch vom Fleische der

Sozialdemokratie – schneidet mit 6,9 % (Krefeld Stadt, Zweitstimmen) schlechter als

im Bund ab (9,2) – die SPD in Krefeld schafft also weiter, was die SPD im Bund nicht

schafft: die Linke klein zu halten.“

Erstens: Wir sind nicht Fleisch vom Fleische der SPD – nur wenige Mitglieder von

uns kommen aus der SPD. Ich sende Ihnen gern unser Wahlprogramm zu, damit Sie

sich über die Unterschiede zwischen der SPD und uns informieren können. Zweitens:

Die SPD kann uns in Krefeld nicht klein halten, wir sind gewachsen. Wir haben in

Krefeld einen Stimmenzuwachs von 1951 Stimmen, das sind 26 %. Prozentual

haben wir von 6,59 auf 8,12 % zugelegt, das sind 23 %.

Das nennen Sie klein halten?

Gerne würde ich Ihnen unterstellen, dass es an mangelnder Sorgfalt gelegen hat,

Herr Voss, leider lässt mich aber der Verdacht nicht los, dass SIE es sind, der uns

klein halten und unsere Bedeutung herunter spielen möchte. Wie das Ergebnis der

BTW zeigt, wird Ihnen das Gott sei Dank aber nicht gelingen!

Übrigens: in den ersten zwei Tagen nach der Wahl haben wir in Krefeld einen

Mitgliederzuwachs von 5,1 %. Passt doch!

Ich grüße Sie,

Heidrun v.d. Stück

(Sprecherin DIE LINKE.Krefeld)

Das Wahlprogramm der Partei DIE LINKE in Gebärdensprache. 10 Kernforderungen

Keine Lust auf Weiterso — Kampagne der LINKEN zur Bundestagswahl 2017

Unsere Plakate zur Bundestagswahl 2017

Der Parteitag der LINKEN in Hannover vom 9. bis 11. Juni 2017 hat mit großer Mehrheit das nachfolgende Wahlprogramm für die Bundestagswahlen 2017 beschlossen

Das Bundestagswahlprogramm 2017 zum Herunterladen

Reden und Grußworte vom Bundesparteitag

Der Bundesparteitag auf Youtube

Charly sind die Fahrkarten einfach zu teuer und das finden auch Horst, der Flaschensammler, der gerne zu seinem Chor nach Köln fahren möchte und Oma Gerda, die ihren Enkel besuchen fährt. 
Zeit, dass es wirklich ein bezahlbares Ticket gibt, das sich auch Menschen mit nicht so viel Geld leisten können!

Rote Krähe Mai 2017

Ausgabe Mai 2017 herunterladen

Infostand DIE LINKE. Krefeld zum Internationalen Frauentag am 04.03.2017

Die Partei DIE LINKE wählt ihre Direktkandidaten für die Wahlkreise 110 und 114.

Auf einer gemeinsamen Wahlversammlung wählte die Partei DIE LINKE ihre Direktkandidaten für die Wahlkreise 110 und 114.
Gewählt wurden für den Wahlkreis 110 Heiner Bäther aus Neuss, für den Wahlkreis 114 Manfred Büddemann aus Krefeld. Beide Kandidaten werden sich für ein sozial gerechteres und freiheitliches Deutschland einsetzen.

Die Linke. Krefeld wählt ihre Direktkandidatinnen

Am Samstag wählte der Kreisverband Krefeld seine DirektkandidatInnen für die Landtagswahl 2017. 
Michaela Calabrese-Lewicki für den Wahlkreis 48, Stephan Hagemes für den Wahlkreis 47. Herzlichen Glückwunsch an die Gewählten.

Eisenbahnnotstand in Krefeld !

"Die größte Stadt (in Deutschland), die keinerlei ICE- oder Intercityverbindungen mehr hat, ist Krefeld mit mehr als 263000 Einwohnern", schreibt das Magazin Focus in seiner Ausgabe vom 22.3.2012. Das ist bis auf eine vernachlässigbare Ausnahme, seit kurzem fährt auf Probe täglich einmal ! morgens ein IC nach Berlin, der abends über Krefeld nach Aachen zurückkehrt, bis heute so geblieben. Allerdings hat Krefeld die rote Laterne mittlerweile an das größere Mönchengladbach abgegeben, damit sind mit Neuss die wichtigsten drei Großstädte des Niederrheins ohne Fernverkehrsanschluss.
Die Bundesbahn will mit dem am 18.3.2015 vorgestellten Zielnetz 2030 beim Fernverkehr in die Offensive gehen und bis 2030 ein neues, engmaschiges Fernverkehrsnetz im bis zu halbstündigen Taktverkehr verwirklichen. Krefeld soll darin durch eine IC-Linie im Zweistundentakt angebunden werden, die nach telefonischer Auskunft der Bundesbahn, (zu einer schriftlichen war man nicht bereit), von Aachen über Mönchengladbach, Krefeld, Duisburg und Kassel voraussichtlich nach Chemnitz führen soll. Diese Linie soll aber erst außerhalb des vorgegebenen Zeithorizontes im Jahre 2032 (!) verwirklicht werden. Als Grund für die Verzögerung wurde der Umbau des östlichen Streckenabschnittes genannt. Nach Süden z.B. nach Frankfurt oder München über Köln gibt es von Krefeld aus noch länger keine Fernverbindung mehr als in West-Ost-Richtung.
Krefeld ist die größte Stadt am Rhein, die nach der gegenwärtigen Planung nicht in das zukünftige RRX-Netz in NRW einbezogen wird. Die gegenwärtige Linie RE11, die sich dazu hervorragend eignen würde, ist dafür nicht vorgesehen. Ihre Liniennummer soll neu an eine Linie vergeben werden, die nicht mehr über Krefeld führt. Als Ersatz ist eine Linie RE 42 vorgesehen, die aber nicht mehr über Bochum und Dortmund nach Hamm fährt, sondern ab Essen nach Münster abgeleitet wird.
Im Nahverkehr wartet Krefeld auf die in der Broschüre Argumente für den ÖPNV Band 9 Zielnetz 2015 2. Auflage 1999 des VRR geplante S-Bahnlinie S21. Sie soll im 20-Mintentakt oder wegen des RRX-Taktes dann sogar möglicherweise viertelstündlich von MG-Wickrath bis nach Kamen führen. Für sie sind in Krefeld weitere Haltepunkte in Lindenthal, an der Rossstr. und am Dießemer Bruch vorgesehen, die zu einer attraktiven innerstädtischen Schnellverbindung zwischen Forsthaus und Hohenbudberg-Bayerwerk führen würden.

Krefeld und generell der linke Niederrhein werden im Bahnverkehr schon seit Jahren in skandalöser Weise vernachlässigt und die Zukunft sieht weiter trübe aus.

Deshalb fordern wir ganz konkret :
1. Die geplante West-Ost-IC-Linie über Krefeld wird deutlich früher in Betrieb genommen und dafür der Laufweg gegebenenfalls zunächst nach Kassel oder Erfurt verkürzt.

2. Um die Anbindung an Köln für den Fernverkehr nach Süden zu verbessern, wird eine Verstärkerlinie zum RE7 eingerichtet, die zu einem halbstündigen Takt auf dem

Streckenabschnitt zwischen Krefeld unf Köln-Deutz führt. Diese Linie könnte weiter zum Flughafen Köln-Bonn verlaufen, dann würden auch Köln Hbf, Neuss Hbf und der Flughafen besser zu erreichen sein.

3. Die jetzige Linie RE 11 bleibt erhalten und wird zu einer RRX-Linie aufgewertet.

4. Der Bau der S-Bahnlinie S21 wird endlich in Angriff genommen.

Das muss drin sein - Video zur Kampagne der Partei DIE LINKE

News und Aktuelles

Kindeswohl statt Abschiebungen, stopp der Abschiebung eines Minderjährigen am 07.11.16!

DIE LINKE.RATSFRAKTION Krefeld und DIE LINKE. Kreisverband unterstützen den Appell des Krefelder Jugendhilfeausschusses vom 03.11.2016. Kindeswohl und Menschenrechte verlangen den Vorrang des Jugendhilferechts, die Aussetzung aller Abschiebungen unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge und für die Erteilung und Verlängerung von Duldungen der Kinder und Jugendlichen deutlich längere Zeiträume. Er... Weiterlesen


Fragen, Widerspruch, Protest - Gedenkstunde des Deutschen Bundestages aus Anlass des 75. Jahrestages des Beginns des 2. Weltkrieges am 10. September 2014.

Von Wolfgang Gehrcke gesprochen haben der Präsident des Deutschen Bundestages, Dr. Norbert Lammert, und der Staatspräsident der Republik Polen, Bronislaw Komorowski. Ich sitze im Plenum und höre den Reden zu. Bei mir ballen sich Fragen, Widersprüche und Protest gegen die Ausführungen. Einiges will ich artikulieren. Keiner der beiden Redner äußert sich zu den Ursachen des Sieges des... Weiterlesen


Kampfkuscheln mit der Waffenindustrie: Auslieferung des deutschen U-Bootes an Israel erhöht Atomkriegsgefahr

Noch während der Bombardierung des Gazastreifens wurde das größte jemals in Deutschland gebaute U-Boot in Kiel an die israelische Marine übergeben. Das Schiff der Firma ThyssenKrupp wird das erste israelische U-Boot mit einem außenluftunabhängigen Motor sein. Ein Drittel des neuen Schiffes mit dem Namen Tanin wird vom deutschen Steuerzahler bezahlt. „Gabriels Gerede von einer Reglementierung von... Weiterlesen


Rede von Tobias Pflüger bei der Ukraine-Demo am 31.5. in Berlin

Tobias Pflüger, Stellvertretender Parteivorsitzender

Liebe Freundinnen und Freunde, ich bin zuerst mal sehr froh, dass wir diese Demonstration organisiert haben, ich bedanke mich bei euch, dass ihr hier seid. Wir wollen ein klares Zeichen setzen, dass es endlich aufhören muss mit dieser Eskalation in der Ukraine, und dass die Bundesregierung, die NATO und die Europäische Union aufhören sollen zu zündeln. Wir wollen von hier aus ein klares Zeichen... Weiterlesen


Rede Basri Cakir, DIE LINKE. Krefeld in der Ratssitzung am 12.12.2013

Herr Oberbürgermeister, meine Damen und Herren ! Wir haben gerade eindrucksvoll erfahren, wie empört viele Krefelderinnen und Krefelder über die geplanten Kürzungen sind. Unter dem Motto „Soziale Stadt geht anders!“ haben Gewerkschaften und zwanzig andere Organisationen des Krefelder Sozialbündnisses sowie auch Migrantenverbände zu dieser Protestaktion aufgerufen. Die Verwaltung hatte ja bereits... Weiterlesen


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Die Rote Krähe - Parteizeitung DIE LINKE Krefeld