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DIE LINKE. Krefeld
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47799 Krefeld
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Tatsächliche Arbeitslosigkeit in Krefeld im Dezember 2016

 
Das Landtagswahlprogramm 2017 zum Herunterladen
 
Reichtumsuhr

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Quelle: www.vermoegensteuerjetzt.de

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Die Rote Krähe - Parteizeitung DIE LINKE Krefeld

 
 
 

Charly sind die Fahrkarten einfach zu teuer und das finden auch Horst, der Flaschensammler, der gerne zu seinem Chor nach Köln fahren möchte und Oma Gerda, die ihren Enkel besuchen fährt. 
Zeit, dass es wirklich ein bezahlbares Ticket gibt, das sich auch Menschen mit nicht so viel Geld leisten können!

Rote Krähe Mai 2017

Infostand DIE LINKE. Krefeld zum Internationalen Frauentag am 04.03.2017

Die Partei DIE LINKE wählt ihre Direktkandidaten für die Wahlkreise 110 und 114.

Auf einer gemeinsamen Wahlversammlung wählte die Partei DIE LINKE ihre Direktkandidaten für die Wahlkreise 110 und 114.
Gewählt wurden für den Wahlkreis 110 Heiner Bäther aus Neuss, für den Wahlkreis 114 Manfred Büddemann aus Krefeld. Beide Kandidaten werden sich für ein sozial gerechteres und freiheitliches Deutschland einsetzen.

Die Linke. Krefeld wählt ihre Direktkandidatinnen

Am Samstag wählte der Kreisverband Krefeld seine DirektkandidatInnen für die Landtagswahl 2017. 
Michaela Calabrese-Lewicki für den Wahlkreis 48, Stephan Hagemes für den Wahlkreis 47. Herzlichen Glückwunsch an die Gewählten.

Eisenbahnnotstand in Krefeld !

"Die größte Stadt (in Deutschland), die keinerlei ICE- oder Intercityverbindungen mehr hat, ist Krefeld mit mehr als 263000 Einwohnern", schreibt das Magazin Focus in seiner Ausgabe vom 22.3.2012. Das ist bis auf eine vernachlässigbare Ausnahme, seit kurzem fährt auf Probe täglich einmal ! morgens ein IC nach Berlin, der abends über Krefeld nach Aachen zurückkehrt, bis heute so geblieben. Allerdings hat Krefeld die rote Laterne mittlerweile an das größere Mönchengladbach abgegeben, damit sind mit Neuss die wichtigsten drei Großstädte des Niederrheins ohne Fernverkehrsanschluss.
Die Bundesbahn will mit dem am 18.3.2015 vorgestellten Zielnetz 2030 beim Fernverkehr in die Offensive gehen und bis 2030 ein neues, engmaschiges Fernverkehrsnetz im bis zu halbstündigen Taktverkehr verwirklichen. Krefeld soll darin durch eine IC-Linie im Zweistundentakt angebunden werden, die nach telefonischer Auskunft der Bundesbahn, (zu einer schriftlichen war man nicht bereit), von Aachen über Mönchengladbach, Krefeld, Duisburg und Kassel voraussichtlich nach Chemnitz führen soll. Diese Linie soll aber erst außerhalb des vorgegebenen Zeithorizontes im Jahre 2032 (!) verwirklicht werden. Als Grund für die Verzögerung wurde der Umbau des östlichen Streckenabschnittes genannt. Nach Süden z.B. nach Frankfurt oder München über Köln gibt es von Krefeld aus noch länger keine Fernverbindung mehr als in West-Ost-Richtung.
Krefeld ist die größte Stadt am Rhein, die nach der gegenwärtigen Planung nicht in das zukünftige RRX-Netz in NRW einbezogen wird. Die gegenwärtige Linie RE11, die sich dazu hervorragend eignen würde, ist dafür nicht vorgesehen. Ihre Liniennummer soll neu an eine Linie vergeben werden, die nicht mehr über Krefeld führt. Als Ersatz ist eine Linie RE 42 vorgesehen, die aber nicht mehr über Bochum und Dortmund nach Hamm fährt, sondern ab Essen nach Münster abgeleitet wird.
Im Nahverkehr wartet Krefeld auf die in der Broschüre Argumente für den ÖPNV Band 9 Zielnetz 2015 2. Auflage 1999 des VRR geplante S-Bahnlinie S21. Sie soll im 20-Mintentakt oder wegen des RRX-Taktes dann sogar möglicherweise viertelstündlich von MG-Wickrath bis nach Kamen führen. Für sie sind in Krefeld weitere Haltepunkte in Lindenthal, an der Rossstr. und am Dießemer Bruch vorgesehen, die zu einer attraktiven innerstädtischen Schnellverbindung zwischen Forsthaus und Hohenbudberg-Bayerwerk führen würden.

Krefeld und generell der linke Niederrhein werden im Bahnverkehr schon seit Jahren in skandalöser Weise vernachlässigt und die Zukunft sieht weiter trübe aus.

Deshalb fordern wir ganz konkret :
1. Die geplante West-Ost-IC-Linie über Krefeld wird deutlich früher in Betrieb genommen und dafür der Laufweg gegebenenfalls zunächst nach Kassel oder Erfurt verkürzt.

2. Um die Anbindung an Köln für den Fernverkehr nach Süden zu verbessern, wird eine Verstärkerlinie zum RE7 eingerichtet, die zu einem halbstündigen Takt auf dem

Streckenabschnitt zwischen Krefeld unf Köln-Deutz führt. Diese Linie könnte weiter zum Flughafen Köln-Bonn verlaufen, dann würden auch Köln Hbf, Neuss Hbf und der Flughafen besser zu erreichen sein.

3. Die jetzige Linie RE 11 bleibt erhalten und wird zu einer RRX-Linie aufgewertet.

4. Der Bau der S-Bahnlinie S21 wird endlich in Angriff genommen.

Das muss drin sein - Video zur Kampagne der Partei DIE LINKE

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