Griechenland wird mit Alexis Tsipras und der Syriza aufstehen gegen die Finanzoligarchen

Symposium: 1914–2014 Damals wie heute: Nein zum Krieg!

250 Gäste kamen zum Symposium »1914 - 2014 Damals wie heute: Nein zum Krieg!«, das DIE LINKE zur Ehren Karl Liebknechts organisierte. Mit seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914 stellte er sich auf die Seite des Friedens und der internationalen Arbeiterbewegung. "Wir sind und bleiben die Kriegsgegner", erklärte Gregor Gysi vor 250 Gästen beim Symposium »1914 - 2014. Damals wie heute: Nein zum Krieg!«, auf dem u.a. auch Sevim Dagdelen, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine sprachen.

Sahra Wagenknecht, DIE LINKE: Merkels Schuldenbremse heißt Sozialabbau, unsere Millionärssteuer

DIE LINKE. Krefeld am Antikriegstag 2014

Pressemeldungen DIE LINKE. Krefeld
7. November 2014

Der Kämmerer schwimmt im Geld oder Der Kämmerer vertraut blind dem Finanzamt oder Der Kämmerer dealt mit den Großbetrieben

Dass bleibt nach der letzten Ratssitzung vom 4.11.14 unklar.Mehrmals hatte die Fraktion der LINKEN nachgefragt, warum die Haushaltslage der Stadt nicht durch die Arbeit kommunaler Steuerprüfer verbessert werden könnte. Auch auf dieser Ratssitzung konnte die Verwaltung keine Antwort geben.In anderen Städten in NRW, so zum Beispiel in Köln, Bonn oder Duisburg, verzeichnen die Kämmerer Mehreinnahmen  Mehr...

 
7. November 2014

Die Flüchtlinge in Krefeld sind Gäste dieser Stadt. Sie verdienen und brauchen jede Hilfe.

Es ist unverantwortlich, dass Eigentümer von Wohnmöglichkeiten die Lage der Flüchtlinge ausnutzen wollen und von der Stadt überhöhte Mietpreise verlangen. Oberbürgermeister Kathstede hat in dieser Situation auch auf die Möglichkeit von Beschlagnahmungen verwiesen.Dafür ist ihm zu danken.Die SPD kritisiert den OB für diese Äußerung und verweist auf das Privateigentum. Auch die SPD sollte in dieser  Mehr...

 
5. November 2014

Die Lügen der Stadtverwaltung und die schweigende Ratsmehrheit: Auf dem Rücken der Flüchtlinge

Zur Erinnerung:Das ehemalige Seniorenheim an der Westparkstr. sollte zunächst nicht zur Unterbringung von Flüchtlingen genutzt werden. Nach Auskunft der Stadtverwaltung müsse es abgerissen werden. Stattdessen stimmte der Rat der langjährigen Anmietung eines Hauses an der Philadelphiastr. zu. Diese Zustimmung des Rates basierte auf der Auskunft der Verwaltung: das Seniorenheim sei nicht mehr benutz Mehr...

 
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