Mahnwache in Krefeld für die Opfer des Rechtsterrorismus

Heidrun von der Stück, Sprecherin DIE LINKE. Krefeld

Knapp 100 Menschen hatten sich zur Mahnwache zum Gedenken der Opfer Rechten Terrorismus zusammengefunden.

Eindrucksvoll hatten die VeranstalterInnen auf dem Boden der Fußgängerzone auf einem schwarzen Tuch Kerzen aufgestellt. Die Kerzen bildeten eine große 182. Diese Zahl sollte symbolisch die 182 Opfer rechter Gewalt in der Zeit von 1990 bis heute darstellen. Ante Franjicevic, der als Vertreter des Integrationsausschusses anwesend war, hatte 182 weiße Rosen mitgebracht. Sie waren über der Zahl aus vielen Lichtern angeordnet.

Nach der Eröffnung der Mahnwache durch Heidrun v.d. Stück sprachen Albert Koolen von der Katholischen Kirche, Ahmet Ykar, Betriebsrat, für die IG Metall, Ulrich Knur für das Krefelder Bündnis für Toleranz und Demokratie, Herbert Steeg für RABE (Rot Alternative Bewegung), Hayri Cakir für das Solidaritätshaus (DIDF), Eugen Randerath für die VVN, interviewt von Stephan Hagemes. Alle Redner waren sich einig, dass die NPD verboten werden müsse, da von ihr und ihren UnterstützerInnen eine Gefahr für die Menschen in diesem Land ausgehen würde.

Rede Heidrun v.d. Stück zur Mahnwache zum Herunterladen

Fotoimpressionen Mahnwache in Krefeld für die Opfer des Rechtsterrorismus

Fotoimpressionen der Einweihungsfeier des Wahlkreisbüros Niema Movassat der Partei DIE LINKE. Krefeld am 15. Juli 2011 (Fotos: Eugen Randerath)

DIE LINKE. Krefeld hat einen neuen Vorstand

Am 16.04.2011 hat die Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Krefeld einen neuen Vorstand gewählt. Mit sehr großer Mehrheit wurde der geschäftsführende Vorstand in seinem Amt bestätigt.

Kreissprecherin Heidrun von der Stück und Kreissprecher Stephan Hagemes wurden einstimmig wiedergewählt, Schatzmeister Jürgen Egener und Schriftführer Manfred Büddemann wurden ebenfalls mit sehr überzeugender Mehrheit in ihrem Amt bestätigt.

Als Beisitzer wurden gewählt: Ulrike Buch, Angelika Neumann, Jutta Wille, Daniel Flock und Manfred Göbel.

Die Jahreshauptversammlung setzte mit dieser Wahl ein Zeichen der Kontinuität, die erfolgreiche Politik der letzten zwei Jahre fortzusetzen.